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Der Palast Schönbrunn ist das wichtigste und besuchteste österreichische Denkmal in Wien. Der Palast mit Gärten widerspiegelt Geschmack und Interesse der habsburgischen Herrscher, besonders Maria Theresias und Franc Stefans und ihrer Kinder. Der Palast wurde als Sommerwohnsitz nach dem 18. Jahrhundert verwendet.

Im Jahr 1569 hat der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Schönbrunn2einen Sumpf an der Donau gekauft, wo das Herrenhaus namens Ketreburg gebaut wurde. Der Herrscher hat bestellt, dass dieses Gebiet mit Wild besiedelt sein muss, damit die Gäste mit der Jagd amüsieren könnten. Es wurden Teiche gebaut.

» Schönbrunn«  auf Deutsch bedeutet schöne Brunnen. Es entsteht aus dem artesischen Brunnen, aus dem Höflinge Wasser getrunken haben. Nach der Legende hat ein Herrscher , der diesen Brunnen zum ersten Mal gesehen hat, ausgerufen: »Was für einen schönen Brunnen!«

Der Besitzturm wurde im nächsten Jahrhundert zum Jagen und Unterhaltungen vernutzt. Eleonora Gonzaga, die Jagd verehrt hat, hat ihre Residenz gebaut und hat hier auch gewohnt. Zwischen 1638 und 1643 hat sie die Residenz zu Katterburg angeschlossen. Die erste Eintragung des Namens  Schönbrunn war ungefährt  im Jahr 1642. Gebäude wurden während der Belagerung von Türken im Jahr 1683 zerstört und nie restauriert.

Schönbrunn1Der Architekt Johannas Bernhard Fischer von Erlach hat die Primärgestalt des Palastes gebildet, den nach dem Misserfolg von Türken Kaiser Leopold der I. vermietet hat. Sein Vorbild war der Palast Versailles in Frankreich. Er wurde im barocken Stil im 1696 vollgeendet. Maria Theresia hat den Palast als ihr offizieller Sommerwohnsitz zwischen 1717 und 1780 genutzt.

Zwischen 1805 und 1809 hat im Palast Napoleon Buonaparte gewohnt, der wienerische Kongress hat hier innerhalb von Jahren 1814 und 1815 stattgefunden. Schönbrunn mit seinen Parks ist auf der Liste von UNESCO vom Jahr  1996. Mehr als Halbmillion Touristen besuchen ihn  pro Jahr.

Der Park wurde  im Jahr 1770 vollgeendet. Als Erlach, hat auch Jochan Ferdinand Hetzendorfer von Hohenberg bei der Gestaltung des Parks französische Parks zum Vorbild genommen. Im Park gibt es Bäume und Blumenbeet mit den Wegen zu dekorativen Teichen, Bildsäulen und Bohrlöchern.

Der Silbersaal Gloriette, der auf dem Hügel steht, wurde in der Zeit des Neoklassizismus gebaut. Im Schönbrunn hat auch der Urenkel von Maria Teresia Franc Josef I. gelebt. Er war fleißig, und er hat in seinem Büro sehr viel Zeit verbracht. Er wollte nicht in einem prachtvollen  Herrenhaus leben. Er war bescheiden und ihm haben Privatbilder, Fotografien seiner Familie und Geschenke seiner Kinder und Enkel gereicht. In seinem Büro hängt der Porträt vom 33 – jährlichen Franc Josef I. und seiner Frau Elizabeta, der Kaiserin mit dem Spitznamen Sissi.

Die jüngste Tochter von Maria Theresia, Marija Antonietta, hat im Palast gelebt. Sie war französische Königin. Aber sie hat hier leider nur wenig Zeit verbracht, von 35 Jahren wurde sie während der Französischen Revolution auf der Guillotine hingerichtet.

Schönbrunn ist 175 Meter lang und 55 Meter breit. Die Oberfläche des Herrenhauses umfasst 176 Hektar zusammen mit dem Park. Er hat 1441 Zimmer, davon 139 Küchen. Im Herrenhaus hat von sechs Jahren auch Mozart musiziert  und die Kaiserin verzaubert. Im Schönbrunn war auch das Theater, wo ihre Werke auch Mozart und Haydn vorgestellt haben.

Nuša Valenčič, 2. A